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Der Werdegang des Kleingärtnervereins "Alte May e.V."   Das Gelände der Kleingartenanlage befand und befindet sich noch heute hinter dem Damm der Kinzigauen und wurde, da sich dort zahlreiche Bombentrichter aus dem 2. Weltkrieg befanden, als Schüttstelle für Ruinentrümmer verwendet. Nachdem das Terrain mit Mutterboden aufgefüllt worden war, wurde es im Jahre 1960/61 durch die Stadt Hanau als Dauerkleingärtenfläche ausgewiesen.   Unter Berücksichtigung allgemeiner Freiflächen, Wege und Grünanlagen ergaben sich nach der Aufteilung 90 Gartenparzellen mit einer Größe von je 275 qm.
Bereits am 1. März 1962 wurde die neue Kleingartenanlage unter dem Namen "Alte May" durch den damaligen Oberbürgermeister Herbert Dröse an den Pächter, den "Kleingärtnerverein e.V. Hanau", als 4. Anlage übergeben.   Nachdem die Parzellen per Losentscheid an die interessierten Pächter vergeben waren, begann die Urbarmachung der einzelnen Gärten, die Einrichtung der Gemeinschaftsflächen - inklusive Spielplatz - und der Aufbau der Gartenlauben.
  Für den Bau der Gartenlauben war der Anlage von der Stadt Hanau eine Baugenemigung erteilt worden, die noch heute den Richtlinien des BKleing.G - 24 qm maximale Größe einer Gartenhütte   einschließlich Freisitz - entspricht.
I   In den Jahren 1966 bis 2005 wurde in mehreren Bauabschnitten ein Gemeinschaftshaus mit Gaststätte errichtet. Diese wird durch engagierte Vereinsmitglieder wechselseitig bewirtet und kann daher durch niedrige Preise ihren Gästen, die nicht nur aus Vereinsmitgliedern bestehen, entgegenkommen. Daraus resultiert, dass eine große Anzahl von Nichtmitgliedern die Räumlichkeiten des Vereinshauses für Geburtstage, Taufen und sonstige Festlichkeiten in Anspruch nehmen, ohne dafür Miete bezahlen zu müssen.  
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